• Klingbachweg

    Tour auf der Karte

    Höhenprofil


    Allgemeine Informationen zur Tour

    • Aufstieg
      260 m
    • Abstieg
      363 m
    • Schwierigkeit
      mittel
    • Dauer
      4:25 h
    • Strecke in km
      59,5 km
    • Max. Höhe
      341 m
    • Minimale Höhe
      97 m

    Wegkennzeichen

    Startpunkt der Tour
    Dahn-Reichenbach

    Zielpunkt der Tour
    Hördt

    Anfahrt

    A65 bis Ausfahrt Landau-Nord, weiter auf B10 bis Hinterweidenthal, dann auf der B 427 Richtung Dahn. Dahn durchqueren, danach startet die Tour im Ortsteil Dahn-Reichenbach

    Parken

    In Dahn-Reichenbach

    Weitere Infos/Links

    Südliche Weinstrasse e.V.
    Tel: 0 63 41 / 94 04 07
    www.suedlicheweinstrasse.de
    www.pfalz-radtouren.de

    Südpfalz-Tourismus Landkreis Germersheim e.V.

    Tel: 07274 / 53300

    www.suedpfalz-tourismus.de

    Zum Webshop

    Öffentliche Verkehrsmittel

    Mit dem Zug nach Wissembourg oder Pirmasens, von da weiter mit dem Bus oder direkt mit dem Fahrrad nach Dahn-Reichenbach

    Oder wer vom Rhein aus starten möchte, fährt mit dem Zug nach Germersheim.

    Fahrplanauskunft www.vrn.de

    Fahrplanauskunft

    Kurzbeschreibung

    Der Klingbach-Radweg führt uns von Dahn-Reichenbach durch den Pfälzerwald und die Rheinebene nach Hördt am Rhein. Dank der geringen Steigung ist er bestens für Familien geeignet.


    Der landschaftlich sehr abwechslungsreiche Radweg beginnt in Dahn-Reichenbach am PAMINA-Radweg Lautertal mitten im Pfälzerwald, kreuzt den Radweg Deutsche Weinstraße in Klingenmünster und führt dann immer am Klingbach entlang bis zum Rhein. Unterwegs lohnen ein Ausflug in den Wild- und Wanderpark bei Silz oder eine Badepause im Badesee am Moby Dick in Rülzheim. Der Radweg hat stets ein leichtes Gefälle und ist für Familien mit Kindern geeignet.


    Wegbeschreibung

    Immer entlang des Klingbachs, durch herrliche Weinberge und saftige Wiesen, vorbei an Tabak- und Spargelfeldern führt Sie der „Klingbachradweg“ vom kühlen Pfälzerwald in Reichenbach bei Dahn bis in die unberührten Hördter Rheinauen. Ob bei einem kurzen Besuch der märchenhaften Burgruine Lindelbrunn oder einem Ausflug in die urwüchsigen, verschlungenen Auenwälder mit ihrer einzigartigen Flora und Fauna – auf dieser wunderbaren Strecke ist der Weg das Ziel!

    Los geht's in Reichenbach bei Dahn. Dort folgen Sie dem Forstwirtschaftsweg bis zum nördlichen Vorderweidenthal. Fahren Sie auf dem Forstwirtschaftsweg weiter bis zur Burgruine Lindelbrunn, die ganz zauberhaft im dichten gelegen, darauf wartet, erkundet zu werden. Dann fahren Sie weiter durch den Wald nach Gossersweiler-Stein. Von dort fahren Sie auf dem Radweg entlang der L494, vorbei an der katholischen Kirche bis zum Silzer See hinab und weiter nach Silz. In Silz lohnt sich für Tierfreunde ein Abstecher in den Wild- und Wanderpark. Folgen Sie der Route durch Münchweiler hinaus aus dem kühlen Pfälzerwald bis nach Klingenmünster, am Fuße der mittelalterlichen Burg Landeck. Durch das herrliche Rebenmeer der Weinstraße geht es auf Wirtschaftswegen, vorbei am ehemaligen Bahnhof in Klingen, auf dem Bahndamm über Appenhofen zur Hammerschmiede nach Ingenheim. Weiter geht es über Billigheim und Rohrbach ins historische Herxheim, idyllisch an der Südlichen Weinstraße gelegen. Das liebevoll eingerichtete Herxheimer Museum lädt Sie im Ortszentrum zu einer spannenden Zeitreise in die südpfälzische Steinzeit ein. Von hier führt ein beschaulicher Waldweg nach Herxheimweyher.

    Ab dem Ortsausgang von Herxheimweyher radeln Sie parallel zur Landstraße. In diesem Landstrich scheint die Zeit stehengeblieben zu sein – alte Fachwerkhäuser, verwunschene Winkel und endlose Tabakfelder so weit das Auge reicht. Der Weg führt Sie nach Rülzheim, wo sich ein Abstecher in den Mhou-Park allemal lohnt. In Europas führendem Straußenzuchtbetrieb kommt sogleich echtes Afrika-Feeling auf. Bewundern Sie die exotischen Straußenküken im Park oder die edlen Straußenleder-Produkte im Farmladen! In Rülzheim angekommen, den Bahnübergang links überquerend, radeln Sie am Bahnhof vorbei auf dem Hubenweg, unter der B9 hindurch bis in das malerische Örtchen Hördt. Folgen Sie dem Weg durch den Hochwald in östlicher Richtung, wo Sie in die einzigartigen Hördter Rheinauen eintauchen. Genießen Sie hier die botanische Vielfalt der ursprünglichen Auenwälder mit den üppig duftenden Orchideen und Teichrosen. Ein besonders außergewöhnliches Erlebnis sind die blühenden Tulpenbäume.

    Ein so ereignisreicher Tag kann nur mit deftigen Pfälzer Gaumenfreuden und einen guten Tropfen Wein in einer der urigen Gasthäuser beendet werden!

    • Kondition
    • Technik
    • Erlebniswert
    • Landschaft

    Beste Zeit des Jahres

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    Autor:Silke Wiedrig

    Quelle: Pfalz Touristik e.V.